Erfahrungsbericht

Von der Chemie in die Beratung – Mein Weg zu RGE

Vor zwei Jahren habe ich meine Promotion in Chemie abgeschlossen. Über LinkedIn bin ich auf RGE aufmerksam geworden und habe schnell gemerkt: Das ist genau das Umfeld, in dem ich mich wohlfühle: wertschätzend, offen und ambitioniert.

Was RGE für mich ausmacht?

Die Größe des Teams ist ideal. Mit ca. 50 Personen kennt man das gesamte Team noch persönlich, arbeitet eng zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Es gibt viel Raum zur persönlichen Entwicklung, da uns die Projektleiter:innen und Partner:innen im Alltag mit ehrlichem Feedback und individuellem Mentoring begleiten.

Besonders schätze ich die Vielfalt bei RGE. Zum einen kommen Mitarbeiter:innen aus ganz unterschiedlichen Studienrichtungen zusammen und man lernt jeden Tag etwas Neues dazu zum anderen sind auch die Tätigkeiten und Methoden in den Projekten abwechslungsreich.

„Finanzen“ klang für mich früher eher trocken. Heute weiß ich, dass die Strategieberatung in diesem Bereich analytisch, kreativ und vielseitig ist und gerade deshalb besonders spannend.

Wie mein Arbeitsalltag aussieht?

Jeder Tag ist anders. An einem typischen Tag führe ich beispielsweise morgens einen Klientenworkshop, anschließend steht ein Teammeeting zur internen Abstimmung an. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit den Kolleg:innen tauche ich in die komplexen Probleme der Klienten ein und bereite für Sie Lösungsvorschläge vor. Das kann bedeuten, Daten in Excel auszuwerten, sich tief in neue Themen einzuarbeiten und zu recherchieren oder Ergebnisse anschaulich aufzubereiten. Involviert bin ich dabei in allen Projektphase, das heißt von der Konzeption bis zur Umsetzung.

Mir gefällt, dass man bei RGE nicht in einer Rolle steckenbleibt. Man denkt strategisch, arbeitet analytisch und kommuniziert direkt mit Entscheidungsträger:innen der Klienten. Dabei arbeiten wir in kleinen, eingespielten Teams (3-5 Personen), in denen jede Stimme zählt. Projektleiter:innen und Partner:innen sind eng eingebunden und sorgen dafür, dass niemand nur To Dos abarbeitet, sondern sich alle einbringen, jede:r individuell gefördert und schrittweise an Verantwortung herangeführt wird.

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